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Wissenschaftsjahr 2013

Erstaunliche Ergebnisse im Demografie-Parlament

Verschieben sich in einer älter werdenden Gesellschaft die politischen Prioritäten? Dieser Frage gingen 200 Bürgerinnen und Bürger im "Parlament der Generationen" in Bonn nach.

Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Parlament der Generationen. Parlament der Generationen in Bonn Foto: Geza Aschoff

Eine Kammer des fiktiven Parlaments entsprach der aktuellen Bevölkerungsstruktur, die zweite repräsentierte den Bevölkerungsaufbau im Jahr 2050. Ein spannender Abschluss des Wissenschaftsjahres 2013 des Bundesforschungsministeriums, das unter dem Titel "Die demografische Chance" stand. Die Debatte ergab auch einige unerwartete Ergebnisse. Zu einem "Kampf der Generationen" kam es nicht. Im Gegenteil: Die Älteren zeigten viel Verständnis für die Anliegen der Jüngeren. Erfahren Sie mehr zum Parlament der Generationen.

Die Chance der gewonnenen Jahre

Das Bundesforschungsministerium hat diesmal die Folgen des Bevölkerungswandels in den Mittelpunkt des Wissenschaftsjahres gestellt. In ganz Deutschland haben sich Untersuchungen, Ausstellungen und Diskussionsforen dem komplexen Thema gewidmet.

Eine Studie zeigte, dass sich - zusätzlich zur steigenden Lebenserwartung - viele Menschen subjektiv jünger fühlen, als es ihrem tatsächlichen Alter entspricht - im Durchschnitt fast zehn Jahre. Das ist gewonnene Lebenszeit, die man aktiv gestalten kann.

Dienstag, 19. November 2013

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