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Nachhaltigkeit

Gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit in Europa

Die Erhaltung der Lebensgrundlagen für künftige Generationen bleibt auch im Rahmen des Vertrags von Lissabon ein grund­legendes Ziel der Europäischen Union. Die EU-Strategie für nachhaltige Entwicklung ist der übergreifende Rahmen für alle politischen Aktivitäten der Union in diesem Themenbereich.

Eine Reihe von Entwicklungstrends macht dringendes Handeln für eine nachhaltige Entwicklung erforderlich. Das unterstrich der Rat der Europäischen Union in seinen Beratungen am 10. und 11. Dezember in Brüssel.

In seinen Schlussfolgerungen betont der Rat, dass erhebliche zusätzliche Anstrengungen nötig sind, um dem Klimawandel zu begegnen. Dazu gehören Minderungs- und Anpassungsmaßnahmen. Sie sollen den hohen Energieverbrauch im Verkehrssektor senken und dem gegenwärtigen Verlust an biologischer Vielfalt und natürlichen Ressourcen entgegenwirken.

Der Übergang zu einer sicheren, nachhaltigen, emis­sionsarmen und ressourcenschonenden Wirtschaft muss in Zukunft stärker im Vordergrund stehen, so der Europäische Rat.

Strategie für Verbesserung der Lebensqualität 

Die EU-Strategie für nachhaltige Entwicklung, eingeführt durch den Europäischen Rat in Göteborg (2001) und erneuert im Juni 2006, strebt eine kontinuierliche Verbesserung der Lebensqualität der heute lebenden und künftigen Generationen an.

In einem integrierten Ansatz behandelt die Strategie Wirtschafts-, Umwelt- und Sozialfragen gemeinsam. Hierbei werden die folgenden sieben zentralen Herausforderungen genannt:

  • Klimawandel und umweltverträgliche Energien
  • Nachhaltigkeit im Verkehr
  • Nachhaltigkeit beim Verbrauch und in der Produktion
  • Substanzerhaltende Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen
  • Öffentliche Gesundheit
  • Soziale Integration, Bevölkerungsentwicklung und Migration
  • Armut in der Welt

Eine Einschätzung zum Stand der Strategieumsetzung wurde Anfang Dezember vorgelegt.

Dienstag, 15. Dezember 2009

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