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Presse- und Informationsamt der Bundesregierung

Donnerstag, 31. März 2011

Pressemitteilung:
113
Ausgabejahr:
2011

Gespräch von Bundeskanzlerin Merkel mit Vertretern des Bundes der Vertriebenen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat heute das Präsidium des Bundes der Vertriebenen im Bundeskanzleramt empfangen.

Das einstündige Treffen diente dazu, die neuen Mitglieder des Gremiums kennenzulernen und sich über die Arbeit des Verbands auszutauschen. Das Präsidium des Bundes der Vertriebenen wurde im Oktober 2010 gewählt.

Die Bundeskanzlerin erklärte nach dem Gespräch: „Die schrecklichen Ereignisse von Flucht und Vertreibung in der Folge des Zweiten Weltkriegs sind Teil unserer deutschen Geschichte. Das Gedenken zuzulassen und die Erinnerung an die historischen Tatsachen zu bewahren – das ist für unser Land insgesamt ebenso wichtig wie für die Betroffenen selbst. Wahre Aufarbeitung trägt dabei stets Ursache und Wirkung Rechnung. Ich danke dem Bund der Vertriebenen und insbesondere seiner Präsidentin Erika Steinbach für vielfältige Beiträge, Gedenken und Erinnerung wach zu halten und ein gedeihliches Miteinander in Europa zu gestalten.“

An dem Gespräch nahmen die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen, Frau Erika Steinbach, teil, die Vizepräsidenten und die weiteren Mitglieder des Präsidiums sowie die Leitung der Geschäftsstelle des Bundes der Vertriebenen.

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