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Integration

Mehr Zuwanderer im Öffentlichen Dienst

Der Öffentliche Dienst soll so vielfältig sein wie unser Land. Daher wollen wir, dass künftig noch mehr Menschen mit Migrationshintergrund beim Staat arbeiten. Im Öffentlichen Dienst kommt es nicht darauf an, woher man kommt oder wie man heißt, sondern ob man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Die Bundesregierung unterstützt das mit dem Nationalen Aktionsplan Integration.

In der Wirtschaft sind sie längst unverzichtbar, in der öffentlichen Verwaltung noch selten: Menschen mit Migrationshintergrund. Das soll sich ändern. Die Bundesregierung hat deshalb im Nationalen Aktionsplan Integration ein Dialogforum "Migranten im Öffentlichen Dienst" eingerichtet.

Strategische Ziele erarbeitet

Das Forum hat strategische Ziele formuliert und konkrete Maßnahmen erarbeitet, wie sich für alle Bewerberinnen und Bewerber gleiche Zugänge auf allen Ebenen der Verwaltung hergestellen lassen. Hierzu gehören:

Engere Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit

Über die Hälfte der Jugendlichen melden sich nach dem Schulabschluss bei der Bundesagentur für Arbeit (BA), wenn sie Arbeit suchen. Deshalb wollen die öffentlichen Arbeitgeber enger mit der BA als Beratungs- und Vermittlungsinstanz zusammenarbeiten.

Schülerpraktika in allen Behörden

Die meisten Migranten haben keine Familienangehörigen im Öffentlichen Dienst. Bei der Frage, welcher Beruf zu ihnen passt, haben sie in der Regel also nur Vorbilder in der gewerblichen Wirtschaft. Ein Schülerpraktikum eröffnet jungen Migrantinnen und Migranten die Möglichkeit, einen Einblick in die Beschäftigungsmöglichkeiten in der Verwaltung zu bekommen.

Vielfalt im öffentlichen Dienst

Senol Kahveci stammt aus der Türkei und arbeitet im öffentlichen Dienst, bei der Hamburger Feuerwehr. Deutschland braucht mehr Menschen wie ihn. Im öffentlichen Dienst zählt nicht, woher man kommt oder wie man heißt. Sondern ob man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Der öffentliche Dienst soll so vielfältig sein wie unser Land. Die Bundesregierung fördert das mit dem Nationalen Aktionsplan Integration.

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Vielfalt im öffentlichen Dienst

Vielfalt im öffentlichen Dienst

Julia Bilozercuk stammt aus der Ukraine und arbeitet im öffentlichen Dienst, als Bundespolizistin am Frankfurter Flughafen. Deutschland braucht mehr Menschen wie sie. Im öffentlichen Dienst zählt nicht, woher man kommt oder wie man heißt. Sondern ob man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Der öffentliche Dienst soll so vielfältig sein wie unser Land. Die Bundesregierung fördert das mit dem Nationalen Aktionsplan Integration.

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Vielfalt im öffentlichen Dienst

Vielfalt im öffentlichen Dienst

Behice Şengün stammt aus der Türkei und arbeitet im öffentlichen Dienst, als Deutsch- und Geschichtslehrerin in Oldenburg. Deutschland braucht mehr Menschen wie sie. Im öffentlichen Dienst zählt nicht, woher man kommt oder wie man heißt. Sondern ob man bereit ist, Verantwortung zu übernehmen. Der öffentliche Dienst soll so vielfältig sein wie unser Land. Die Bundesregierung fördert das mit dem Nationalen Aktionsplan Integration.

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Vielfalt im öffentlichen Dienst

Alle Potenziale nutzen

Gemeinsam mit Ländern und Gemeinden will die Bundesregierung künftig verstärkt bei Migranten für den Öffentlichen Dienst werben, also zum Beispiel für Polizei, Schulen, Feuerwehr. Menschen mit Migrationshintergrund haben oft gefragte Fähigkeiten: Sie sind häufig mehrsprachig, kennen unterschiedliche kulturelle Hintergründe und können das Verständnis für staatliche Entscheidungen fördern.

Beschäftigte mit Migrationshintergrund können wichtige Brückenbauer zwischen Bürgern und Verwaltung sein. Und: Die Verwaltungen profitieren von einem größeren Kreis geeigneter Bewerberinnen und Bewerber. Wegen des Bevölkerungsrückgangs ist es wichtig, alle Potenziale zu nutzen – in der Wirtschaft wie auch in der Verwaltung.

Donnerstag, 5. Januar 2012

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