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Internationale Zusammenarbeit

Neues Logo

Ab sofort präsentieren sich die Projekte der deutschen internationalen Zusammenarbeit mit dem neuen, einheitlichen Auslandslogo "Deutsche Zusammenarbeit".

Westerwelle und Niebel stellen das neue Logo für deutsches staatliches Engagement am Beispiel Deutschland - Mexiko vor Westerwelle und Niebel stellen neues Auslandslogo vor Foto: Bundesregierung/Graichen

Nach nunmehr achtzehn Jahren wird das bisherige Wappen endgültig abgelöst. Ab sofort wird es durch ein modernes Logo ersetzt, dass sich am Corporate Design der Bundesregierung orientiert.

Staatssekretär im Bundesentwicklungsministerium, Hans-Jürgen Beerfeltz: "Das neue Auslandslogo war überfällig - wo deutsches Steuergeld drin steckt, soll auch Deutschland draufstehen." Damit werde Deutschland und seine Entwicklungszusammenarbeit künftig stärker als Unterstützer und zuverlässiger Partner wahrgenommen.

Staatliches Engagement unverkennbar

Dies gilt auch für Projekte, die beispielsweise von der Kreditanstalt für Wiederaufbau oder der Deutschen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit durchgeführt werden. Bislang bewarben sie ihre Projekte oft mit ihren eigenen Logo.

Das neue Logo zeige deutlich, dass die Bundesrepublik Deutschland ein Projekt finanziert und nicht ein Unternehmen oder einen Verein, so Beerfeltz.

Weltweit genießt das staatliche als auch das nichtstaatliche Engagement Deutschlands in der Entwicklungszusammenarbeit hohes Ansehen. "Made in Germany" gilt weltweit als Qualitätsbegriff – und das gilt auch für deutsche Entwicklungsprojekte im Ausland. Das neue Logo zeigt die Flaggen der jeweiligen Partnerländer, die ineinander übergehen.

Hoher Wiedererkennungswert auch bei humanitärer Hilfe

Der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Harald Braun, erklärte: "Mit dem neuen Logo soll das umfassende und vielseitige Engagement der Bundesregierung im Ausland nach außen erkennbar und einheitlich dargestellt werden. Auch in der humanitären Hilfe, der Krisenprävention und Konfliktbewältigung, der Demokratisierungshilfe und weiteren Bereichen wird deutschen Beiträgen damit ein noch höherer Wiedererkennungswert gegeben."

Die Ressortchefs beider Häuser, Bundesaußenminister Guido Westerwelle und Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel, hatten das neue Logo erstmals im Mai im Rahmen einer Veranstaltung in Bonn vorgestellt. Das neue Auslandslogo ist ab sofort für alle staatlichen Vorhaben verpflichtend.

Montag, 17. Dezember 2012

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