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Forschung

Spitzenplatz für Deutschland

"Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung haben einen neuen Rekord erreicht. Das Ziel, drei Prozent des Bruttoinlandprodukts in Forschung und Entwicklung zu investieren, ist nun nahezu geschafft", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan in Berlin.

Forschung an der Universität Oldenburg Nachhaltige Entwicklung: Mit innovativen Technologien die globalen Herausforderungen meistern Foto: Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Im europäischen Vergleich liegt Deutschland bei den Forschungs- und Entwicklungsausgaben (FuE) in der Spitzengruppe. Im EU-Durchschnitt werden gegenwärtig nur etwa zwei Prozent für diesen Bereich investiert.

Im Jahr 2011 sind die FuE-Ausgaben in Deutschland auf mehr als 74,6 Milliarden Euro gestiegen."Das ist ein starkes Bekenntnis von Bundesregierung und Wirtschaft zum Forschungsstandort Deutschland – und ein Ansporn für weitere Investitionen," so Schavan.

Von 2005 bis 2011 hat die Bundesregierung ihre Ausgaben in diesem Bereich um 46 Prozent auf rund 13,2 Milliarden Euro erhöht. Damit wurden unter anderem Hightech-Strategie, Exzellenzinitiative, Spitzencluster-Wettbewerb, die Gründung der Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung wichtige Impulse gegeben.

Spitzenstellung in Europa stärken

"Während andere Länder ihre Etats kürzen, hat die Bundesregierung Wort gehalten und in dieser Legislaturperiode gut 13 Milliarden Euro mehr für Bildung und Forschung investiert als zuvor. Dadurch sind viele Arbeitsplätze entstanden", sagte Schavan.

Von 2010 bis 2013 investiert die Bundesregierung rund 27 Milliarden Euro in die Bereiche der Hightech-Strategie. Diese Strategie hat das Ziel, Deutschlands Stellung als Technologie- und Innovationsmotor zu stärken.

Freitag, 7. Dezember 2012

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