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Verbraucherschutz

Verbraucherinformationen verbessern

Den Verbraucherschutz fördern und zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen - das sind die Ziele der neuen Deutschen Stiftung für Verbraucherschutz. Mit ihr entsteht eine "neue Architektur der Verbraucherpolitik in Deutschland", sagte Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner bei der Vorstellung in Berlin.

Gemüse in einem Kühlregal in einem Supermarkt Mehr Informationen für Verbraucher Foto: picture-alliance / dpa/ Wolfraum

Die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz wurde von der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) im Juli gegründet. 

Das Bundesverbraucherministerium hatte das erforderliche Startkapital für die Stiftung von 50.000 Euro bereitgestellt. Der Bundestag hat beschlossen, die Arbeit der Deutschen Stiftung Verbraucherschutz mit einem zusätzlichen Stiftungskapital von zehn Millionen Euro zu unterstützen.

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner rief Wirtschaft, Verbände, Vereine, öffentliche Institutionen und Privatpersonen auf, sich aktiv an der Stiftung zu beteiligen.

Verbraucher wollen Information und Transparenz

Ziel der Verbraucherpolitik sind gut informierte, selbstbestimmte und mündige Verbraucherinnen und Verbraucher. Umfassende Verbraucherbildung, Aufklärung und Zugang zu Informationen sollen dazu beitragen, dass Verbraucherinnen und  Verbraucher gut beraten und ihre Interessen gut vertreten werden.

Das unterstrich auch vzbv-Vorstand Gerd Billen: "Die Stiftung ist eine neue Chance für die Verbraucherarbeit in Deutschland, den wachsenden Beratungsbedarf zu befriedigen und neue Aufgaben angehen zu können."

Donnerstag, 16. Dezember 2010

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