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Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien haben 2012 schon einen Anteil von nahezu 25 Prozent an unserer Stromversorgung – das ist dreimal mehr als noch vor zehn Jahren. Damit sind Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Geothermie hinter Braunkohle bereits zur zweitgrößten Quelle der deutschen Stromerzeugung geworden, noch vor Steinkohle oder Kernkraft.

Mit dieser Dynamik soll bis spätestens 2020 ein Anteil von mindestens 35 Prozent und bis 2050 von 80 bis 95 Prozent erreicht werden. Das überarbeitete Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) schafft dafür Planungssicherheit, mehr Kosteneffizienz und gibt weitere Impulse für den Ausbau.

Die Branche der erneuerbaren Energien ist ein bedeutender Job-Motor. Rund 380.000 Arbeitsplätze sind hier in den letzten Jahren entstanden. Gegenüber 2010 (367.000 Arbeitsplätze) ist das ein Plus von rund vier Prozent – gegenüber 2004 sogar deutlich mehr als eine Verdoppelung (+138 Prozent).

Versorgungssicherheit, Bezahlbarkeit und Umweltfreundlichkeit von Energie sind die Leitprinzipien des Energiekonzepts der Bundesregierung. Damit die Belastungen für die die Stromverbraucher im Rahmen bleiben und um die Marktintegration der Solaranlagen zu fördern, hat die Bundesregierung die Fördersätze für neue Photovoltaik-Anlagen 2012 gesenkt.

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