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Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik

Kultur und Bildungsangebote festigen weltweit das Vertrauen in Deutschland und legen ein breites Fundament für stabile internationale Beziehungen.

2011 hat die Bundesregierung rund 1,5 Milliarden Euro für Programme der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik (AKBP) bereitgestellt. Mit der Konzeption „Auswärtige Kultur- und Bildungspolitik in Zeiten der Globalisierung – Partner gewinnen, Werte vermitteln, Interessen vertreten“ sind seit September 2011 die politischen Leitlinien der AKBP neu gefasst.

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Auswärtige Kultur und Bildungspolitik

Das Goethe-Institut, die größte deutsche Kulturmittlerorganisation, ist 2012 mit 149 Instituten im In- und Ausland präsent. Im Vordergrund steht die Vermittlung eines modernen Deutschlandbildes durch Kulturveranstaltungen und Sprachvermittlung. Außerhalb des deutschen Sprachraums lernen gegenwärtig rund 14,5 Millionen Menschen Deutsch. Um das Engagement der Sprachförderung weiterhin zu bündeln, wird die Kampagne „Deutsch – Sprache der Ideen“ fortgesetzt.

Einen wichtigen Baustein der Deutschförderung im Ausland bilden die deutschen Auslandsschulen. An den 140 Schulen lernen rund 78.800 Schüler, in vielen Fällen bis zum Abitur. Weitere 311.000 Schüler kommen an 870 Sprachdiplomschulen und 143.000 Schüler an den 518 Schulen dazu, die das Goethe-Institut betreut ("Fit-Schulen"). Diese Schulen bilden das Partnerschulnetz der 2008 gestarteten Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" (PASCH). Ziel der Initiative ist es, über die deutsche Sprache bei jungen Menschen Interesse und Begeisterung für das moderne Deutschland zu wecken. Um die internationale Kooperation in den Bereichen Bildung, Wissenschaft und Forschung zu verstärken, fördert der Deutsche Akademische Austauschdienst und die Alexander von Humboldt-Stiftung jährlich über 40.000 ausländischen Studenten und Wissenschaftler, die sich in Deutschland aufhalten.

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