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Weltweite Verbindungen

Gemeinsam gegen Steuerschlupflöcher, eine Übergangsregierung für Syrien, Startschuss für eine transatlantische Freihandelszone – das sind die wichtigsten Ergebnisse des G8-Gipfels vom 17./18. Juni 2013 in Lough Erne/Nordirland. Diese Treffen bleiben zentral für die Abstimmung mit unseren wichtigsten internationalen Partnern und fördern den G20-Prozess.

Die USA bleiben der wichtigste Partner außerhalb Europas. Beim Besuch des US-Präsidenten in Berlin am 18. und 19. Juni haben US-Präsident Obama und Bundeskanzlerin Merkel die auf gemeinsamen Werten und Interessen gründende enge Zusammenarbeit beider Staaten bei internationalen Herausforderungen betont. Deutschland und die USA werden sich für ein transatlantisches Freihandelsabkommen einsetzen.

Verschiedene nationale Flaggen Nationale Flaggen Foto: Bundesregierung/Maro

Weltweite Regierungskonsultationen

Die Bundesregierung hat das Netz der Regierungskonsultationen auch mit Nicht-EU-Ländern enger geknüpft: Neben Russland und Israel gehören jetzt auch China und Indien dazu. Ergebnis sind konkrete Kooperationsvereinbarungen, Handelsabkommen, aber auch Vertragsabschlüsse einzelner Unternehmen.

1. Internationales Deutschlandforum

Anfang Juni lud die Bundeskanzlerin über hundert Experten aus dem In- und Ausland zum 1. Internationalen Deutschlandforum und diskutierte mit ihnen über das Thema „Was Menschen wichtig ist – Lebensqualität und Fortschritt“. Die Bundeskanzlerin will mit dem Internationalen Deutschlandforum ein neues Diskussionsformat für Zukunftsfragen schaffen. Die Idee dazu stammt aus dem Zukunftsdialog der Bundeskanzlerin. Künftig soll auf dem Internationale Deutschlandforum einmal jährlich über Themen gesprochen werden, die für viele Staaten relevant sind und mit deren Beantwortung wesentliche Weichen für die Zukunft gestellt werden.

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